69er 2800 CS - Von Toyota Blue zu Polaris Silber

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Re: 69er 2800 CS - Von Toyota Blue zu Polaris Silber

Beitrag von Maschalab » Fr 26. Jul 2019, 14:39

Hallo Andi,

vielen Dank für das Feedback, immer gerne. Kritik kann ich auch vertragen, wenn jemanden etwas auffällt was ganz anders gemacht werden soll/muss, immer her damit. Ich bin Informatiker und kein Karosseriebauer.

Viele Grüße
Uli

PS. der nächste Bericht kommt in 2 minuten :-)

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Re: 69er 2800 CS - Von Toyota Blue zu Polaris Silber

Beitrag von Maschalab » Fr 26. Jul 2019, 14:40

Die Stirnwand auf der Beifahrerseite ist dran, das Blechteil ist ein Zentralstück im Frontbereich und muss zu allen Seiten passen. Hier wird das Innenradhaus, das A-Säulen Innenblech, Boden, Innenschweller, sowie Deckblech vom Fensteunterrrahmen angeschweißt, Ich weiß nicht wie oft ich die anderen Bleche eingepasst und angeklemmt habe, bevor ich die Flex ansetzen konnte um den 1 mm Spalt zur "auf Stoß"-Schweißung herstellen zu können.

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Foto: Einpassung Frontblech innen

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Foto: Einpassung Frontblech vom Motorraum

Bevor aber wirklich eingeheftet wurde, ging noch einiges an Zeit für das Schließen der Löcher drauf. Die Enden vom Wischerkasten waren wie fast überall auch weggefault und mußten durch Spezialblech verlängert werden. Auch hier die Vermeidung einer Blechüberlappung um zukünftige Rostnester zu vermeiden.

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Foto: Endspitze Wischerkasten, auf Stoss nach innen, Lochpunktschweißung zum Deckblech Fensterunterrahmen (wie original)

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Foto: Draufsicht mit eingeschweißtem Deckblech

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Foto: Eingeschweißtes und verschliffenes Stirnblech

Viele Grüße
Uli

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Re: 69er 2800 CS - Von Toyota Blue zu Polaris Silber

Beitrag von Maschalab » Fr 26. Jul 2019, 18:39

Das Innenblech der A-Säule ist auch nicht einfach so montiert, hier ging es darum schlechtes Blech so weit wie möglich zu entfernen, dabei aber immer noch darauf zu achten später das frische Blech auch einschweißen zu können. Die Platzverhältnisse sind an der Stelle recht beengt.

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Foto: Spezialschnitte oben am blauen Blech

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Foto: Ansicht von außen.

Ich hatte in einem früheren Bericht bereits geschrieben, dass ich das Reparaturblech der A-Säule Stirnseite noch nicht einschweißen konnte, da ich da noch ran muss. Auf dem zweiten Bild sieht man jetzt warum. Von hier komme ich oben von hinten an die Schnittkante zwischen Altblech und blauem Blech.

Viele Grüße
Uli

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Re: 69er 2800 CS - Von Toyota Blue zu Polaris Silber

Beitrag von Maschalab » Sa 27. Jul 2019, 19:35

Schadensbegrenzung: der Juni / Juli war doch sehr heiß und z.T. war die Luftfeuchtigkeit hier im Süden recht hoch. Die Frontmaske, Türen und Hauben hatte ich in der Garage oben eingelagert und ich hatte Bedenken was das weitere Rosten anging. Das konnte so nicht bleiben und die Teile wurden dort entfernt, komplett mit Fertan eingestrichen und jetzt kühl und trocken eingelagert, Dabei wurden noch ein paar überstehende Reste der Frontmaske abgetrennt und probehalber das Reparaturblech aufgelegt. Das sieht ganz ok aus und läßt sich vermutlich gut einpassen.

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Foto: Sicherung Türen, Hauben

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Foto: Frontmaske mit Rep. Blech

Den Längsträger habe ich mit Abdeckblech gekauft, dieses Abdeckblech hat jedoch Schlitze zur Entlüftung, der 2800 CS hat jedoch Löcher, wie man auf dem alten Träger sieht. Ich hab daher ein eigenes angefertigt, die Lüftungslöcher fehlen noch.

Bild
Foto: Längsträger mit neuem Abdeckblech (frühe Variante)

Gruß, Uli

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Re: 69er 2800 CS - Von Toyota Blue zu Polaris Silber

Beitrag von andilin » Sa 27. Jul 2019, 20:40

Hallo,
also so wie du die ganzen Bleche selber anfertigst, hätte ich schon gedacht, dass du Karosseriebauer bist. Ich finde das echt affengeil, wie du das machst.
Gruß
Andi

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Re: 69er 2800 CS - Von Toyota Blue zu Polaris Silber

Beitrag von Maschalab » Do 15. Aug 2019, 09:43

Hallo allerseits. Weiter gehts mit den den Bodenblechen. Das wird nur etwas ohne Sitzkonsole, die musste zuerst raus.

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Foto: Sitzkonsole mit Rostbodenblech

Das Loch wird immer größer. Immer wird es erst schlimmer, bevor es besser wird.

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Foto: Bodenlose Rücksitze

Der Innenschweller musste an der hinteren Seite auch noch durch einen neuen Blechstreifen aufgefrischt werden, so daß das Bodenblech auch dort wieder halt finden kann.

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Foto: Ausgebesserte untere Kante des Innenschwellers

Details zum speziellen rechten hinterem Bodenblech gibts im nächsten Beitrag.

Viele Grüße,
Uli

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Re: 69er 2800 CS - Von Toyota Blue zu Polaris Silber

Beitrag von Maschalab » Do 15. Aug 2019, 16:37

Die Blechsubstanz zur Wagenmitte / Tunnel war so schlecht nicht und ich wollte so viel wie möglich Originalblech stehen lassen. Leider passt das Reparaturblech von W&N nicht gut in die vorhandene Mulde. Die Außenmaße sind im Original beim 2800CS größer als beim Reparaturblech. Außerdem gibt es eine weitere Besonderheit, die beim Clubtreffen in Münster am Auto von Andreas B. gut zu sehen war.

Beim 2800 CS (ggfs. auch beim 2.5 CS) gibt es unter den beiden Rücksitzen jeweils vier Sicken, zwei davon mit Auslaufdelta. bei den 3.0 CS ist das auf der rechten Seite anders, dort gibt es nur drei Sicken und auch nur eine mit Delta. Für diese Variante gibt es ein Ersatzblech, welches entsprechend angepasst werden muss, so das auch die 4 Sicke mit Delta in die Mulde übergeht.

Bild
Foto: Eingepasstes Bodenblech rechts mit 4 Sicke/Delta (unten)

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Foto: rechtes Bodenblech hinten, eingepunktet

Die 3.0 CS haben hinter dem Stehblech statt der 4. Sicke einen deutlichen Buckel, der unter dem Auto Platz für irgendetwas zur Verfügug stellt. Was dahin kommen könnte weiss ich nicht. Die 3.0 CS sind an der Stelle asymetrisch gegenüber der linken Seite aufgebaut und mich würde interessieren warum das so ist. Vielleicht findet jemand an der Stelle (neben der rechten Schubstrebe) ein verbautes Teil und könnte ein Bild schicken?

Viele Grüße
Uli

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Re: 69er 2800 CS - Von Toyota Blue zu Polaris Silber

Beitrag von Maschalab » Di 20. Aug 2019, 10:53

Hallo allerseits,

das Loch vorne muss auch noch geschlossen werden, dafür wird das W&N Reparaturblech verwendet, welches aber noch entsprechend angepasst werden muss. Es ist ja nur die Mulde eingepresst, Wartungslöcher, Sicken und Abkantungen, sowie die Bördelung am oberen Ende fehlen ja.

Bild
Foto: Beifahreseite, noch sehr luftig.

Zunächst wird die Abkantbank bemüht um die Kante zum Innenschweller herzustellen.

Bild
Foto: Abkantung des Bodenblechs

Dannach wird es eingepasst und die Sicken zum hinteren Blech verlängert.

Bild
Foto: Sickenübergang

Die Löcher noch rein und ab gehts in die Karosserie ...

Bild
Foto: Eingeschweißtes Bodenblech

Zum Schluss noch die Konsole wieder rein, die auch eine Bodenabschlusskante bekommen hat.

Bild
Foto: Aufgefrischte Sitzkonsole mit neuer Blechkante.

Der Wagen wirft jetzt wieder Schatten :-)

Viele Grüße
Uli

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Re: 69er 2800 CS - Von Toyota Blue zu Polaris Silber

Beitrag von andilin » Di 20. Aug 2019, 16:18

Hallo,
das geht super voran bei deiner Restauration und sieht auch alles klasse aus. Hast du denn die Hohlräume vor dem Schweißen auch mit Farbe versehen? Ich kann nirgends Farbe erkennen.
Gruß
Andi

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Re: 69er 2800 CS - Von Toyota Blue zu Polaris Silber

Beitrag von Maschalab » Di 20. Aug 2019, 16:44

Hallo Andi,

ich habe lange überlegt ob ich da was machen soll und hadere immer noch mit mir.

Der Längsträger ist ja neu und war beschichtet, alle anderen Bleche bleiben blank. Wenn die Schweißarbeiten fertig sind kommt die ganze Karosserie ins KTL Bad, daher achte ich darauf, dass es überall Ein- und Abläufe gibt, so daß es keine Luftblasen geben kann und die KTL Beschichtung möglichst vollständig wird. Danach schaue ich ob es noch blanke Stellen gibt und werde dann wohl nacharbeiten müssen. Alles was ich jetzt schon mit Farbe versehe, würde durch die KTL nicht mehr beschichtet werden.

Ich hoffe das funktioniert so, wie ich mir das vorstelle.

Viele Grüße
Uli

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Re: 69er 2800 CS - Von Toyota Blue zu Polaris Silber

Beitrag von andilin » Di 20. Aug 2019, 17:14

Hallo Uli,
klar, KTL ist super.

Gruß
Andi

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Re: 69er 2800 CS - Von Toyota Blue zu Polaris Silber

Beitrag von Gerhard » Di 20. Aug 2019, 17:48

Hallo Uli

Deine Vorgehensweise halte ich für vollkommen richtig. Keine Dichtmasse verwenden und alle Bleche die du einschweißt vorher entlacken. Nur dann braucht die Karosserie nach Fertigstellung nicht mehr ins "dickflüssige" Entlackungsbad, sonden kann direkt in das "dünnflüssige" Entrostungsbad, welches Grundlage für die anschließende KTL ist. ...... Die KTL haftet dann zu 99 Prozent an allen Stellen. Meiner Meinung nach ist das die beste Methode, kein anderes System ist so gut wie die KTL, wenn man die Hohlräume kennt und Luftblasen verhindert.
Sehr sehr schöne Arbeit, ich freue mich immer wenn du neue Berichte einstellst.

Gruß Gerhard

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Re: 69er 2800 CS - Von Toyota Blue zu Polaris Silber

Beitrag von Maschalab » So 1. Sep 2019, 22:02

Hallo meine lieben Schweißtechnikfreunde (Dank an Igor :-)

nachdem der Boden drin ist, konnte ich am Vorbau weiterarbeiten. Zunächst kam das rechte innere Radhaus dran, welches nun auch endlich eingeschweißt werden sollte. Hier entdeckte ich eine Unstimmigkeit zwischen dem Altteil und dem Neuteil. Der Abstand der Halter für die Aufsteller der Motorhaube berägt am Neuteil 2.5 cm, beim Altteil waren es jedoch nur 3.5 cm.

Bild
Foto: Unterschiedliche Abstände... welches Maß gilt?!

Die Frontmaske wurde aus dem Lager geholt und kurz angehalten. Mit der dicken Unterlegscheibe wurde die o.g. 1 cm Differenz reduziert und so bleibt alles innerhalb der Toleranzen.

Bild
Foto: kurze Prüfung, ob die Frontmaske noch passt.

Bild
Foto: Radhaus ist fest, Die Stütze nicht mehr notwendig

Danach wurde der Halter für das Handschuhfach wieder eingeschweißt und auch das A-Säulen Innenbleich ging jetzt endlich rein. Jetzt hat zumindest der Beifahrer wieder tockene Füße.

Bild
Foto: Handschufachhalterung + Innenblech

Fortsetzung folgt ...

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Re: 69er 2800 CS - Von Toyota Blue zu Polaris Silber

Beitrag von Maschalab » So 1. Sep 2019, 22:21

Fortsetzung ...

Weiter geht es mit dem Verstärkungsschweller, damit ich mich den beiden Füßen der A- und B-Säule widmen kann.
Der Schweller wurde angegrippt und die Füße müssen nun zurechtgeschnitten werden. Hier mein Tipp: Soviel wie möglich gesundes Material stehen lassen und auch wenn die Füße von W&N schön aussehen, hier wird Materieal weggenommen. Sollte etwas schiefgehen, den Fuß kann man nachkaufen, die zu sehr gekürzte A-, oder B-Säule lassen sich schwerlich ersetzen.

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Foto: Angepasster Fuß B-Säule

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Foto: Fuß A-Säule

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Foto: Fuß A-Säule und Übergang vom Fuß zum Verstärkungsschweller und Innenschweller

Eigentlich sollte es dann mit dem Einschweißen losgehen, allerdings geviel mir die Lage am Ende des Schweller noch nicht, die wollte ich mir dann doch noch näher anschauen. Den Bericht dazu gibt es gleich als Bonusmateriel für Gerhrad, damit er sich hoffentlich wieder freut.

Gruß
Uli

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Re: 69er 2800 CS - Von Toyota Blue zu Polaris Silber

Beitrag von Maschalab » So 1. Sep 2019, 22:59

Bonusmaterial: "Die Büchse der Pandora" ?

Das Ende des hinteren Radlaufs im Bereich der C-Säule wurde schon einmal früher in Angriff genommen, oder sollte ich sagen "agegriffen worden"?
Mir viel auf, daß aus Sicht der Rücksitze am Radkasten eine deutliche Sicke zu erkennen ist, aus Sicht des Rades aber ein glattes, großes engebratenes Blech. D.h. großflächige Blechdoppellage, nicht gut ...

Bild
Foto: Reparaturblech im Radhaus hinten rechts

Soll ich die Büchse öffnen? Die Schweißungen waren nicht gut, die Schweißnähte z.T. bis 2cm dick. Was wird mich darunter erwarten? Es half nichts, das Blech mußte raus, die Karosserie soll keine Geheimnisse haben.

Bild
Foto: Die Sicke wird wieder sichtbar

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Foto: Orignalblech

Das Blech darunter hatte nur wenige Löcher, das Reperaturblech war total überdimensioniert.

Die gleiche Vorgehensweise fand ich im Bodenblech im Bereich der Schubstrebe. Auch hier ein großes Blech über das Original eingeschweißt, Hier sah der Bereich nicht so gut aus, das Originalblech unter dem Hinterachshalter war völlig verfault.

Bild
Foto: Verrottetes Bodenblech unter dem HA Halter

Damit ich an der Stelle weiterarbeiten kann, muß meine Hinterachaufnahme der Richtbank weg, hier habe ich eine Alternative für den Innenschweller hergestellt, so daß ich den blauen Träger gefahrlos herausnehmen konnte.

Bild
Foto: Platz im Bereich der HA Aufnahme und Schubstrebe

Das ist meine aktuelle Baustelle, Verstärkungsschweller und "Fußpflege" müssen jetzt erstmal warten.

Ich werde berichten...

Das war es zum Herbstanfang, ich wünsche euch allen eine gute Woche und genießt die Ausfahrten mit euren E9 solange es noch geht.

Viele Grüße,
Uli

Zbigniew

Re: 69er 2800 CS - Von Toyota Blue zu Polaris Silber

Beitrag von Zbigniew » So 6. Okt 2019, 01:14

Guten Morgen, ich habe mich für Ihre BMW E9 Reparaturmethode interessiert. Ich fange an, E9 3.0 CSI zu reparieren. Können Sie mir raten, welche Art von Celette-Rahmen ich kaufen soll, verschiedene Längen werden angeboten.
Grüße
Zbigniew

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Re: 69er 2800 CS - Von Toyota Blue zu Polaris Silber

Beitrag von Maschalab » So 6. Okt 2019, 22:44

Hallo Zbigniew,
unsere E9 sind ja nicht wirklich lang, so dass jede Celette Richtbank ausreichen wird. Meine ist schon sehr alt, wichtig ist nur, dass ausreichend Modultraversen dabei sind. Bei den diversen Verkaufsportalen werden Richtbänke bereits für 500Euro angeboten. Einen Richtwinkelsatz für den E9 wirst du vermutlich nicht finden, derjenige der einen hat, wird ihn nicht verkaufen sondern nur vermieten, das kann dann teuer werden. Ich habe alle Aufnahmen selbst hergestellt, zum eigentlichen Richten werden die aber auch nicht verwendet, sie dienen nur dazu, einen Verzug der geschwächten Karosserie zu verhindern. Ich hoffe, das hilft dir etwas weiter.

Gruß
Uli

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